Warum viele Menschen sich selbst ständig unter Druck setzen
In diesem Text geht es um innere Antreiber, hohe Erwartungen an sich selbst und darum, warum Druck oft nicht von außen kommt, sondern innerlich aufrechterhalten wird.
Martina Multani
Seit mittlerweile 20 Jahren arbeite ich in eigener psychotherapeutischer Praxis in Wien und begleite Menschen in schwierigen Lebensphasen mit innerer Klarheit, Respekt und einer aktiven, zugewandten Haltung. Ich biete Einzeltherapie, Paartherapie und
Selbsterfahrungsstunden zur persönlichen Entwicklung.
Rufen Sie mich gerne an: 0676 714 20 20,
schreiben Sie mir eine E-Mail: psychotherapeutin@martinamultani.at
oder nützen Sie das Kontaktformular.
Über die Methode
Die Existenzanalyse geht davon aus, dass jeder Mensch den Wunsch in sich trägt, in Einklang mit sich selbst zu leben. Wenn dieser innere Konsens verloren geht – etwa durch Überforderung, mangelnde Orientierung oder emotionale Verletzungen – entsteht psychisches Leiden.
Ziel der Therapie ist es, diese innere Verbindung wiederzufinden. Sie lernen, Ihre Gefühle besser wahrzunehmen, Entscheidungen freier zu treffen und neue,
stimmige Wege für Ihr Leben zu entdecken.
Psychotherapie-Blog
In diesem Text geht es um innere Antreiber, hohe Erwartungen an sich selbst und darum, warum Druck oft nicht von außen kommt, sondern innerlich aufrechterhalten wird.
Dieser Text beschreibt anhand eines Fallbeispiels, wie Antriebslosigkeit und innerer Rückzug entstehen können, ohne dass eine Depression vorliegt, und wie dieser Zustand therapeutisch verstanden und begleitet werden kann.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit einem Zustand, den viele Menschen kennen, aber schwer einordnen können: dem Gefühl von innerer Erschöpfung, fehlendem Antrieb und Kraftlosigkeit, ohne dass eine Depression vorliegt. Es geht darum, warum dieser Zustand ernst genommen werden sollte, ohne ihn vorschnell zu pathologisieren.
Ich freue mich, Sie in meiner Praxis zu begrüßen –
Montag bis Donnerstag 11 – 20 Uhr nach Vereinbarung.